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Oldtimer Wertanlage: Wie du ein Liebhaberfahrzeug findest, das neben Spaß auch dein Geld vermehrt.

Garagengold. Das sind Autos, die nicht nur Fahrspaß bieten. Ganz im Gegenteil. Sie verdienen sogar Geld, während sie einfach so herumstehen. Die durchschnittliche Wertsteigerung eines Oldies beträgt ca. 12,5 % pro Jahr. Gar nicht mal so schlecht, wenn man das mit den heutigen Zinsen auf der Bank vergleicht. Der Bestand von H-Kennzeichen hat sich in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt. 2013 erreichte ein Mercedes-Benz W196 bei einer Auktion einen Verkaufspreis von fast 30 Millionen €. Bei Motorrädern liegt die Steigerung im gleichen Zeitraum sogar noch höher. [Quelle: statistica.com]

Oldtimerveranstaltungen und Händler schießen wie Pilze aus dem Boden. Mir persönlich gefällt die Böblinger Motorworld ganz gut.

Gesuchte Liebhaberfahrzeuge und Oldtimer sind eine krisensichere Wertanlage.

Aber nur, wenn man sich den Richtigen herauspickt. Nicht jeder kann sich einen Ferrari oder Bugatti leisten. Die steigen allein schon wegen der historischen Firmengeschichte fast automatisch im Wert.

Es gibt auch die erschwinglichen Autos, die horrende Wertsteigerungen durchlaufen. Bei der „Ente“ (dem 2CV von Citroën) waren das schon mal 100 % in vier Jahren.

Gehen wir zuerst auf die Grundlagen ein.

Später folgen speziellere Tipps.

Was macht einen Oldtimer beliebt bzw. teuer?

Man kann es an folgenden Punkten festmachen.

  • Geringe Stückzahl
    Wenn es nur noch wenige fahrfähige Exemplare eines Baumusters gibt, verhält es sich wie bei Gold. Geringe Verfügbarkeit steht großem Kaufinteresse gegenüber. Schon schießt der Kaufpreis durch die Decke. Mit Kleinserien machen das manche Hersteller ganz bewusst so.
  • Erster seiner Baureihe
    Wenn ein Auto das Erste seiner Baureihe war, dann ist es etwas „Besonderes" in den Augen vieler. Ein solches Exemplar ist meiner Meinung nach der Golf 1 von Volkswagen. Der steigt im Wert auch mehr und mehr.
  • Rennerfolge
    Hat ein Auto eine Renngeschichte vorzuweisen, dann pusht das den Fahrzeugwert auch immens nach oben. Der Porsche 911 ist hier wohl einer der Bekanntesten. Dieses Auto hat zahlreiche Rennerfolge vorzuweisen.
  • Stilikone in einem berühmten Film
    Wer kennt nicht die Nummer 53? Ich meine Herbie. Der VW Käfer war schon immer sehr beliebt. Die Filme aus den 50ern kennen die meisten. Oder der Delorean aus Zurück in die Zukunft. Oder KITT aus Knight Rider ;
  • Berühmte Fahrer
    Mir fällt da sofort James Dean ein. Er machte den Porsche Spyder 550 berühmt. Umgangssprachlich nennen ihn deshalb viele den James Dean-Porsche. Dessen berühmter Fahrer, der leider darin verunglückte, gibt dem Fahrzeug neben dem Hersteller Porsche noch das gewisse Etwas.
    Hier der Wikipedialink zum Porsche 550 Spyder 

Der besondere Oldtimer ist also in irgendeiner Art und Weise ein besonderer Sympathieträger seiner Zeit. Oder er polarisiert, wie damals die Ente von Citroën.

Ganz wichtig ist, dass das ausgesuchte Fahrzeug möglichst im Originalzustand und unverbastelt ist. Denke das leuchtet jedem ein. Eine kurze Klarzustellung was gut und schlecht heisst. Ist ein Modell verbastelt, ist es automatisch weniger als Wertanlage geeignet. Es gibt nur wenige Ausnahmen bei Tuningteilen und Oldtimern. Die Mehrheit der Liebhaber oder Fan´s des jeweiligen Fahrzeugs, muss das Tuning im  Allgemeinen mögen bzw. akzeptieren. Wenn ein Porsche 911 zum Beispiel Fuchs-Felgen drauf hat, dann ist das eher wertsteigernd. Gegenbeispiel: Billiges Riegertuning (z.B. Frontschürzen und Seitenschweller) an einem Opel Calibra will keiner geschenkt haben. Dieser wird es sehr schwer haben.

Das Problem bei Tuningteilen ist einfach, dass sich die Ansichten mit der Zeit wieder verändern. Was früher total toll war, will in zehn Jahren niemand mehr haben. In den 80er Jahren waren Breitbauten sehr „ in“. Heute werden sie eher müde belächelt.

Man muss also in die Szene hineinhorchen und verstehen, wie sie tickt. Und wenn es um ein Auto keine Szene gibt, dann hat das meistens den Grund, weil einer der oben aufgeführten Punkte nicht zutrifft. Mache also nicht den Fehler, dir einen Oldie zu kaufen und zu denken: Ha, der wird schon noch beliebt werden. Da haben sich schon einige in die Nesseln gesetzt.

Wo viel Licht, da auch Schatten.

Der vermeintlichen Wertsteigerung stehen immer auch Kosten gegenüber. Im Leben ist ja bekanntlich nichts umsonst.

Denk also immer auch an die Kosten für Reparaturen, Instandhaltungskosten und Wartung. Und wenn man keine Garage hat, auch die Kosten für deren Miete.

Man benötigt zudem auch technischen Sachverstand, sonst ist die Investition ein Geldgrab. Mängel, die vermeintlich nach einer Kleinigkeit aussehen, können schnell teuer werden. Wenn das Ersatzteil beispielsweise nicht mehr zu kaufen ist oder man notwendige Reparaturen nicht selbst ausführen kann. Fehlende oder defekte Instrumente können richtig teuer werden.

Ein typischer Vertreter dieser Gattung ist der Mercedes Stich-Acht. Dieser sieht von außen meistens noch ganz passabel aus. Schaut man genauer hin, findet man aber oft Rostnester, deren Beseitigung ein halbes Vermögen kostet. Hier mal ein guter Bericht, der dir einen Überblick verschafft.

Mercedes Strich-Acht

Nicht jedes Auto wird also automatisch zum Klassiker, nur weil es alt wird.

Viele sind im Wert schon so stark gestiegen, dass sie für den Normalsterblichen kaum noch zu erwerben sind.

Eigentlich ist es wie bei Aktien.

Der Hauptgewinn wird im Einkauf gemacht.

Wie gut der Einkauf gelingt, hängt insbesondere von deinem Verhandlungsgeschick ab. Hier und bei technischen Fragen kann dich „Autokauf mit Grips“ unterstützen.

Wo aber nach Schnäppchen suchen?

Wenn du wie alle anderen suchst, dann schwimmst du nur mit dem Strom. Die wahren Schnäppchen findet man dort äußerst selten. In der Regel gibt es immer einen, der schneller ist. Seit es Suchroboter gibt, hat man quasi kaum noch eine Chance.

Ich habe einen Kunden, der solche Oldtimer-Diamanten findet.

Jetzt verrate ich dir, wie du sie auch finden kannst. Ganz einfach.

Stelle den Status quo in Frage.

Hä?! Was soll ich machen? Ja genau. Den Status quo in Frage stellen. Das heißt, mache es eben genau nicht wie alle anderen.

Dazu hole ich erstmal ein wenig aus. Jeder, der erfolgreich ist, hat etwas anders gemacht als alle anderen davor. Mercedes brachte den SLK auf den Markt. Jeder wollte ihn haben. Facebook ist so erfolgreich, weil es das in der Form noch nie gab.

Wie die Oldtimersuche auch anders geht, zeige ich dir jetzt.

Bekanntlich wird der Hauptgewinn im Einkauf erzielt. In Autosuchportalen wie mobile.de oder autoscout.de finden wir sie nur in homöopathischen Dosen.

Schauen wir uns deshalb eine andere Sichtachse an. Oder anders ausgedrückt: Lass uns mal um die Ecke denken.

Anfang 2012 hat sich in Italien einiges verändert. In diesem Artikel auf Spiegel online geht es um Steuerbetrüger in Italien. Zusammengefasst geht es in dem Artikel darum, dass sich vermeintlich arme Italiener, die laut ihrer Steuerklärung unterhalb der Armutsgrenze leben, sich aber PS-starke Autos und Jachten leisten können.

Wie kann das sein? Genau. Steuerbetrug. Man schleust einen Großteil seiner Einnahmen am Fiskus vorbei. Laut dem Artikel waren 2012 200.000 Autos mit einem Wert von über 100.000 € in Italien angemeldet. Laut Steuererklärung könnten sich aber nur ca. 72.000 Menschen ein solches Auto leisten. Ein weiterer pikanter Punkt: Es haben sich Menschen Hubschrauber geleistet, die offiziell weniger als 20.000 € jährlich verdienen.

Genug ausgeholt. Was hat das alles mit Autos zu tun? Also zurück zum Thema: Das italienische Finanzamt schrieb sich also die Kennzeichen der PS-Boliden auf und verglich sie mit dem angegebenen Jahreseinkommen der Fahrzeughalter. War es deutlich unter den Erwartungen des Finanzamtes, mussten sich die Halter rechtfertigen.

Unterm Strich hieß das: Steuern nachzahlen, Strafe zahlen. Und in Zukunft bitte das echte Jahreseinkommen angeben. Diese Aktion des Finanzamtes sprach sich nicht nur in Italien wie ein Lauffeuer herum. Was fingen die Reichen in Italien also an zu tun? Sie verkauften ihre Luxuskarossen und Liebhaberfahrzeuge oft weit unter dem eigentlichen Wert.

Der Autokäufer mit Grips erkennt diese Chance. Bekanntlich wird der Hauptgewinn eines „Geschäfts" mit dem Einkaufspreis erwirtschaftet. Der Verkäufer war froh, das heiße Teil loszuhaben und so wieder unter das Radar der Steuerfahndung zu rutschen. Der Käufer freute sich über ein legales Geschäft. Dieser Weg ist zwar nicht der bequemste, dafür aber um Welten lukrativer, als im Inland nach Schnäppchen zu suchen. Hier findet man in der Regel Autos, bei denen der Kaufpreis nur „o.k." ist.

Ich denke, der Aufwand lohnt sich. Und man könnte die Autosuche mit einem schönen Urlaub verbinden. Na?! Das wär doch was.

Wer also richtige Schnäppchen machen will, der muss globaler denken, über den Tellerrand hinausschauen.

Lass uns mal ein Gedankenexperiment machen.

"Krisenländer" sind momentan:

  • England
  • Italien
  • Spanien
  • Griechenland

Ich gehe davon aus, dass andere Staaten sich Italien als Vorbild nehmen werden. Die Staatskassen sind ja bekanntlich überall leer.

Und jetzt noch mein persönlicher Geheimtipp:

Wo tut sich gerade das größte Automuseum der Welt auf? Ich spreche von einem ganzen Land.

Na? Schon eine Idee? Nein?

O.k., kleiner Tipp. Zigarren.

Immer noch nicht?

Mein Geheimtipp lautet Kuba!

Was macht Kuba gerade? Es nähert sich wieder dem Westen an. Ich denke, wir müssen nicht mehr lange warten, bis die Sanktionen fallen. In Kuba herrscht meiner Meinung nach ein Konsumvakuum nach westlichen Produkten aller Art. Ich behaupte, dass viele Kubaner sich ein westliches Auto wünschen. Und ihren Oldie für einen Schnäppchenpreis loshaben wollen. Ähnlich dem Konsumvakuum nach der Wende.

Ich bin mal gespannt, ob ich recht behalte.

Und für alle die, die im Inland bleiben wollen, jetzt mein regionaler Tipp:

Ich habe mir ein paar Gedanken gemacht, welche Autos in naher Zukunft preislich in Richtung All steigen könnten bzw. schon gestartet sind.

Heiße Kandidaten, für weitere Wertsteigerungen, sind meiner Meinung nach diese hier.

Teilweise sind sie schon Oldtimer.

Porsche 924/928

Dieses Auto polarisiert, damals wie heute. Früher als Hausfrauenporsche verschrien. Heute tummeln sich mehr und mehr Liebhaber um das Auto. Technisch gesehen ist es ein gelungenes Fahrzeugkonzept. Wegen seiner guten Gewichtsverteilung hat es ausgewogene Fahreigenschaften. Manche sagen sogar, er fahre besser als der 911er. Die Großserientechnik macht die Technik handlebar. Die Preise für gut erhaltene Exemplare steigen seit ca. 2010. Für einen 924 Baujahr 1980 mit 125 PS bezahlt man schon fast fünfstellige Beträge. Beim großen Bruder, dem Turbo, liegt man ca. 4.000 € höher. Für einen 928 liegt man schon bei über 20.000 €. Ich würde daher nicht mehr allzu lange warten

BMW Z1

Eine exklusive Kleinserie mit nur 8000 gebauten Exemplaren. Technisch gesehen hält dieses schöne Stück Technik einige Finessen bereit. Preislich liegen sie teilweise schon weit über dem damaligen Neupreis. Ich bin mir sicher, dass es da draußen noch das ein oder andere Schnäppchen gibt.

Hier der Wikipedia-Link zum BMW Z1 

Volkswagen Golf 1

Wer kennt ihn nicht? Er war die Geburtsstunde der Generation Golf. Golf 1 ist aber nicht gleich Golf 1. Er wurde oft als Tuningobjekt missbraucht. Deshalb gibt es nur noch sehr wenige Exemplare, die im Originalzustand sind. Diese sind dafür aber umso wertvoller. Die Preise schwanken aber stark. Schau deshalb genau hin.

Hier der Wikipedia-Link zum Golf 1 

Mercedes Benz 124

Umgangssprachlich wird er als „echter" Mercedes bezeichnet. Er ist bekannt geworden durch seine besondere Qualität. Oft hört man auch: Sowas findet man heutzutage nicht mehr. Diese Baureihe gab es in vielen verschiedenen Varianten. Wenn, dann würde ich mich für eine möglichst starke Motorvariante entscheiden. Einfach, weil es bei Liebhaberfahrzeugen um Emotionen geht. Und die weckt man bekanntlich mit einem Motor, der Dampf hat, umso schneller.

Hier der Wikipedia-Link zum Mercedes 124

Audi TT 8n

Der Audi TT 8n war ein großer Wurf für Audi. Er war eine kleine Revolution. Niemand hätte gedacht, dass Audi so viel von der damaligen Studie in die Serie übernehmen würde. Auch betriebswirtschaftlich war er ein großer Wurf, da er auf der Golfplattform basierte. Er kam sehr gut an im Markt. Bereits jetzt hat das Auto eine treue Fangemeinde. Ich hatte einmal das Vergnügen, ein paar Worte mit dem damaligen Entwicklungsvorstand von Audi, Michael Dick, zu wechseln. Mich interessierte, warum sie dem damaligen quattro Sport nicht die große Bremsanlage des 6-Zylinders spendiert hatten. Mit der Antwort war ich nicht so zufrieden. Insgesamt war das Gespräch aber durchaus gut. Zurück zum Thema.

Ich persönlich denke, dass vor allem die Kleinserie quattro Sport bei Sammlern gefragt sein wird. Vor allem, weil davon nur 1000 produziert wurden. Ich habe meinen damals nur schweren Herzens an einen Freund verkauft. Tolles Auto.

Hier der Wikipedia-Link zum Audi TT 8n

Fiat Panda

Fiat Panda? Ehrlich?! Jaa! :-) Ich glaube an ihn. Er war lange Zeit sehr beliebt auf dem Markt. Das beweist allein schon die lange Bauzeit von 23 Jahren. Ich sehe Parallelen zur Ente und zum VW Käfer. Das Ding muss man einfach irgendwann mal lieb gewinnen. Einfache Technik, viele Sondermodelle, sogar eine Allradvariante. Mein Favorit wäre das Sondermodell Top Ten, weil es auf 1000 Stück limitiert war. Und die coolste Sache ist, dass man die Seriennummer auf dem Sitzbezug sieht. Wenn das mal kein Grund ist ;-)

Oder eben einen der Ersten kaufen.

Hier der Wikipedia-Link zum Fiat Panda

BMW Z3

Der BMW Z3 ist auch ein Auto, welches bereits heute eine große Fangemeinde hat. Zu Beginn kam der Roadster raus. Später folgte das Coupé, welches nur zwei Jahre lang produziert wurde. Mein Favorit wäre das M-Modell.  Berühmt wurde der BMW Z3 durch seinem „Gastauftritt" im James-Bond-Film „GoldenEye". Heute sagt man dazu Productplacement. Gut erhaltene Exemplare sind selten geworden. Die Preise sind entsprechend. Das Coupé ist in meinen Augen der wahre Geheimtipp.

Hier der Wikipedia-Link zum BMW Z3 

Soo. Das war`s. Jetzt liegt es dir, was du mit diesen Infos anstellst.

Ich wünsche dir jedenfalls bei der Suche nach deinem Gebrauchtwagen ganz viel Erfolg.

Meine Philosophie

Immer den Status Quo in Frage stellen. Ich glaube anders zu denken ist der richtige Weg. Die geradlinige Art und Weise mit der ich das mache, hilft dir den besten und einfachsten Weg durch den Dschungel der vielen Autofragen zu finden. Das tue ich aus tiefster Überzeugung.

Mein Ziel

Die (Auto)-Welt für dich einfacher zu machen. Kompliziert wirkende Sachverhalte, individuell, leicht verständlich und simpel zu verpacken. Und zwar so einfach wie nur irgendwie möglich. Seien es Fragen zu gebrauchten Autos, Unfällen, oder deinem Oldtimer.

Wie kann ich dir helfen?

Falls du Fragen hast, dann schreib mir eine Nachricht. Ich freue mich darüber.

Herzlichst,

Michael

Posted by  Michael Pavlovic, In: Tags: With 3 Comments

3 Comments

  1. Stefano BOTTA

    März 14, 2018

    Hallo und wie wäre es mit einem S-2000 ;)
  2. Michael Pavlovic

    März 14, 2018

    Hallo Stefano, ich persönlich finde den Honda S2000 ein cooles Auto. Macht sehr viel Spaß es zu fahren. Der Motor macht richtig Laune. Und es ist ein Fahrzeug das auffällt. Das heißt allerdings nicht automatisch, dass es auch ein Oldtimer/ Sammlerobjekt wird. Ganz grob kann man sagen, dass ein Auto im Alter dann begehrt ist, wenn es bspw. eine (Renn)-Historie aufweisen kann. So wie das bei Porsche der Fall ist. Oder es wurde durch einen berühmten Fahrer bekannt. Es muss ein "Verlangen/ Nachfrage" nach dem Fahrzeug geben. Wo keine Nachfrage, da auch kein Markt und dann auch leider auch kein hoher Preis. Ob der S2000 ein Klassiker wird? Für manche sicher ja. Die breite Masse kennt ihn kaum. Wenn du einen Sammler findest, der bereit ist dir einen entsprechenden Betrag zu bezahlen, könntest du Glück haben. Der Audi S2 ist das beste Beispiel. Nische, aber trotzdem begehrt unter Insidern. Hör auf deinen Bauch. Beste Grüße Michael

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