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Was dir der Verkäufer nie über einen Gebrauchtwagen verraten wird.

Heute will ich über folgendes Thema sprechen: „Was dir der Gebrauchtwagenhändler oder Verkäufer nie oder nur sehr ungern über den Gebrauchtwagen verraten wird/will, für den du dich interessierst.“

Ein neues gebrauchtes Auto zu kaufen ist für viele wie Russisch-Roulette spielen. Wenn man es macht wie die Masse, dann ist das auch so. Das muss nicht sein. Wenn du ein paar Dinge beachtest, ist es ein Kinderspiel. Heute schauen wir uns einen Teil davon an. Los gehts.

Der Großteil der Menschen geht davon aus, dass, wenn man jemandem eine Frage stellt, er eine ehrliche Antwort bekommt. Heute zähle ich dir auf, was ich schon gefragt habe und welche Antworten ich darauf bekam.

Das ist der beste Gebrauchtwagen den Sie finden können.

Was mir grundsätzlich bei allen Gebrauchtwagen-Händlern aufgefallen ist, ist, dass sie das beworbene Fahrzeug immer im besten Licht darstellen. Wer will es ihnen verübeln? Sie wollen ja etwas verkaufen und Geld damit verdienen. Und das sollen sie auch. Wenn man aber mal etwas mehr nachbohrt, lässt der Informationswille allerdings nach dem üblichen Verkäuferslang sehr schnell nach.

Ich mache mir immer einen Spaß daraus. Je nachdem, wer einem da gegenübersteht, fallen die Antworten unterschiedlich aus. Ich finde das hoch spannend. Vor allem würde mich brennend interessieren, weshalb er in dem Moment so reagiert. War es einfach nicht sein Tag? Oder: Ist der immer so drauf? Aber das ist eine andere Geschichte.

Welche Aussage so gut wie immer kommt, ist, dass die Vorgeschichte sehr beschönigt wird. Um den besonders guten Zustand zu unterstreichen, kommen Sprüche wie:

  • von Rentner gefahren,
  • Garagenfahrzeug,
  • von Frau gefahren,
  • von Liebhaber gefahren,
  • Schönwetterauto
  • usw.

All diese Aussagen sind in meinen Augen nur Rauchbomben, die den Interessenten einnebeln sollen. Es gibt mit Sicherheit Menschen, die ihr Fahrzeug sehr pflegen. Das pauschal auf eine Menschengruppe oder einen Einsatzzweck zu reduzieren ist nicht haltbar. Pauschale Aussagen sind daher immer zu hinterfragen. Der letzte Satz war ja auch eine. ;-)

Rentnerfahrzeug - von Frau gefahren

Ich habe Menschen gesehen, die offensichtlich etwas älter waren, die täglich im ersten Gang durch die komplette 30er Zone gefahren sind. Ich würde aber nie behaupten, dass das jeder ältere Mensch so macht. Genauso gibt es Menschen (älter und jünger), die ihren Gebrauchtwagen hüten wie ihren  Augapfel. Oder die Aussage „von Frau gefahren“. Heißt das jetzt, dass Frauen besonders schonend fahren? Auch hier kenne ich Gegenbeispiele ohne Ende. Das Geschlecht spielt meiner Meinung nach keine Rolle. Egal ob Männlein oder Weiblein. Es gibt überall Materialfahrer.

Meine Lieblingsaussage: Garagenfahrzeug.

Demnach ist der Pflegezustand bei diesen Exemplaren besonders toll, weil das gute Stück vor Wind und Wetter geschützt war. Was ist aber, wenn die Garage feucht und schlecht belüftet war? Dann tritt genau das Gegenteil ein. Da blüht der Rost erst recht. Ob die Aussage Garagenfahrzeug grundsätzlich stimmt, kann man übrigens ganz leicht nachprüfen. Bei einem Garagenfahrzeug müssten die Abläufe des Wasserkastens und die Ecken im Motor frei von Laub sein. (Natürlich nur, wenn es tagsüber nicht unter einem Baum steht.)

Ich sehe das bei dieser Art von Aussagen so ähnlich wie bei dem Satz: Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Sie sind für mich nicht nachprüfbar, bzw. nur in gewissem Maße und daher auch nichts wert.

Kommen wir zum nächsten Punkt:

Vorher erbrachte Reparaturen, um das Fahrzeug verkaufsfähig zu machen, werden verschwiegen.

Manche Gebrauchtwagen werden in einem miserablen Zustand beim Händler in Zahlung gegeben. Man redet hier vom sogenannten Wartungsstau. Der Händler weiß genau, dass er das Auto in diesem Zustand nicht verkaufen kann. Repariert wird allerdings nur das Nötigste. Was das im Detail war, wird allerdings selten verraten. Manchmal kommen Aussagen wie:

„Ich hab in das Auto richtig viel Geld reinstecken müssen.“

Es gibt aber auch Verkäufer, die das als positives Verkaufsargument nutzen, vor allem bei  älteren Fahrzeugen. In der Regel sind das Verschleißteile bzw. Wartungsarbeiten. Da heißt es dann oft in den Anzeigen. „Alles neu. TÜV, Kundendienst, Bremsen, Reifen, Auspuff, …“

Schau hier auf jeden Fall genauer hin. Manche Autos werden nur TÜV-fit gemacht und 6 Monate später blättert das Make-up.

Ich habe auch schon einen Gebrauchtwagen gesehen, bei dem der Türbelag nach sehr kurzer Lebenszeit getauscht wurde. Der hält normalerweise locker ein Autoleben lang. Mir fiel das auf und ich fragte nach. Der Händler bestätigte es. Auch sonst waren alle Bedienelemente des Autos ziemlich „ausgelutscht“. Der Vorbesitzer muss ein ziemlicher Grobmotoriker gewesen sein. Alles, was bedient wurde, hatte mehr Spiel, als man es sonst kennt. Auch sonst war das Auto im Vergleich zur Laufleistung (unter 60.000 km) ziemlich „fertig“. Hätte ich nicht nachgefragt, hätte mir das der Verkäufer nicht verraten. Dieses Auto blieb beim Händler.

Weiter gehts.

Nur Reparaturen, die in der Fahrzeughistorie beim Vertragshändler hinterlegt sind, werden erwähnt.

Um sich ein gutes Bild vom Objekt der Begierde zu machen, muss man sich nach Möglichkeit dessen Vergangenheit anschauen. Welche Reparaturen wurde durchgeführt und warum? Heutzutage ist das ziemlich einfach. Dazu muss man nur die VIN beim Händler abfragen. Man kann das aber auch sehr leicht aushebeln. Es ist ein Unterschied, ob ein Teil wegen einer Rückrufaktion getauscht wurde oder wegen der (falschen) Nutzung des Vorbesitzers. Ist die Tauschaktion verkaufsfördernd, dann geht man bewusst zu einem Markenhändler. Die Reparatur ist dann mit der VIN (Vehicle (auf Deutsch Fahrzeug)-Identifikations-Nummer) verknüpft.

Muss man hingegen ein Teil tauschen, weil der Vorbesitzer es beispielsweise durch seinen Fahrstil vorzeitig verschlissen hat, dann macht man das auch gerne mal in einer freien Werkstatt, da diese die Reparatur nicht mit der VIN verknüpft. Hier kann man sich bei der Fahrzeugbesichtigung vor Ort so behelfen, indem man nach den Herstellerlogos sucht. Freie Werkstätten bauen häufig Teile aus dem Zubehör ein. Dort ist das Herstellerlogo nicht vorhanden. Hat Vor- und Nachteile. Es ist für den Kunden im ersten Moment günstiger. Die Qualität der Bauteile kann allerdings schlechter sein.

Der Abruf der VIN-Informationen beim Markenhändler ist also nur die halbe Wahrheit.

„Ist ja kein Neuwagen. Sondern ein Gebrauchtwagen.“

Findet man am besichtigten Fahrzeug einen Mangel, beispielsweise, dass die Bremsbeläge oder die Reifen nahe der Verschleißgrenze sind, dann kommt häufig die Aussage. „Jaa. Ist ja auch kein Neuwagen“. Oder: „Der Preis ist dafür aber günstig.“ Ich erwidere zur ersten Aussage immer: „Ich will einen Gebrauchtwagen kaufen, mit dem ich nicht gleich wieder in die Werkstatt muss.“ Das Thema Sicherheit kann man auch ansprechen. Und der Preis ist immer relativ.

Für mich als Kunden ist es teurer, den Mangel zu beheben, als für den Händler. Der bekommt nämlich die Ersatzteile bereits deutlich günstiger. Ich als Kunde hingegen muss den teureren Endkundenpreis bezahlen und den offiziellen Stundenlohn des Arbeiters. Hier kommt es also auf dein Verhandlungsgeschick an. Wie du das verbessern kannst und noch viele andere Dinge zeige ich dir im E-Book „Autokauf mit Grips“.

Waren wirklich keine Winterreifen dabei?

Jetzt kommen wir zu einem meiner Lieblingsthemen: Die lieben Winterreifen. In der Regel werden Autos mit den Winterreifen in Zahlung gegeben. Der Abgebende bekommt deshalb aber keinen höheren Preis für sein Gebrauchtwagen. Der Händler argumentiert dann gerne. „Für die kann ich Ihnen nicht mehr geben. Die stören mich eigentlich nur, weil sie hier herumliegen und teuren Platz verschwenden. Ich nehme Sie ihnen nur ab, weil Sie es sind. Dann können Sie sich das aufwendige Verkaufen der Winterreifen sparen.“ Der Satz ist schlau eingefädelt. Im Klartext heißt das: „Eigentlich stören sie mich nur, aber da du ja so ein netter Kunde bist, nehme ich sie dir gerne ab und habe später ein Verkaufsargument mehr. Bin ich nicht ein toller Verkäufer?“

Und derjenige, der sich später für den Gebrauchtwagen interessiert, dem werden sie als „teure“ Verhandlungsmasse verkauft. Gern kommen dann vom Verkäufer/Händler Sprüche wie: „Ich gebe Ihnen noch Winterreifen mit, aber dann ist wirklich Schluss. Sonst verdiene ich gar nichts mehr.“ Ich finde es frech, denn die Reifen haben ihn nichts gekostet. Er stellt es aber als DAS große Ding dar. Fair sieht anders aus. Aber leider ist das Auto-Alltag. Mach dir das bei deinem nächsten Kauf bewusst. Die Winterreifen haben den Typen da vor dir nichts gekostet. Und danach ist noch lange nicht Schluss mit den Verhandlungen.

Ähnlich verhält es sich mit den lieben Alufelgen. Ich habe das nicht nur einmal erlebt. Da wird ein Auto mit schicken Felgen in Zahlung gegeben. Steht es wenig später nach der Gebrauchtwagenaufbereitung beim Händler auf dem Hof, sind plötzlich andere Felgen montiert. Wo sind die anderen hingekommen? Die werden dann in der Regel unter der Hand weitergegeben. Entweder an „gute“ Kollegen, Freunde oder bessere Kunden. Schade eigentlich.

Der nächste Punkt interessiert mich immer am meisten:

Warum hat der Vorbesitzer das Auto verkauft?

Ich meine: Was war der wahre Grund? Waren es technische Mängel? Zu hohe Unterhaltskosten? Veränderungen der Lebensumstände? Nachwuchs?

Sagen wir es mal so: Wenn der Grund ein harmloser ist, z.B. Nachwuchs, dann ist das nicht weiter schlimm. Wenn es hingegen technische Mängel sind, dann sieht die Sache anders aus. Ist das der Fall, dann wird es dir der Verkäufer mit Sicherheit nicht erzählen. Hier sind dein Wissen und Auge gefragt. Du musst genau hinschauen. Sehr genau, um genau zu sein. Das kann jeder. Man muss nur wissen, wie man was zu interpretieren hat, dann ist das ziemlich leicht. Auch du kannst das ganz einfach lernen.

War das Auto in seinem früheren Umfeld ein Leasingwagen?

Leasingwagen haben nicht den besten Ruf. Man sagt ihnen nach, dass sie nicht besonders gut behandelt werden. Viele wechselnde Fahrer, die sich auf das neue Gefährt einstellen müssen. Da lässt man die Kupplung schon mal länger schleifen. Jetzt denkst du sicher: Warum sollte man das nicht erkennen können? Steht doch im Fahrzeugschein. Jaein. Bei den großen, bekannten Firmen gebe ich dir recht. Die erkennt wirklich jeder. Leider gibt es aber Unmengen von Leasingfirmen, die keiner kennt. Das sind dann Firmen, die an Firmen vermieten. Irgendwelche GmbHs, hinter denen man im ersten Moment keine Leasingfirma vermuten würde. Wenn du den Verkäufer fragst, dann sagt der: „Den hat nur der Chef gefahren.“

Manchmal werden Sie auch unter dem Pseudonym Firmenwagen oder Werkswagen verkauft. Dieser Titel sagt aber nichts über den wahren Verwendungszweck aus. Man tappt hier im Dunkeln. Man kann sich auch wieder nur auf sich und seine eigenen Fähigkeiten verlassen, getreu dem Motto: Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner.

Der nächste Punkt ist einer, der mich immer wieder aufregt:

Vorherige Unfälle werden gerne mal „vergessen“.

Wenn man einen Wagen verkauft, dann muss man den Interessenten über Unfallschäden informieren. Auch über Schäden, die man selbst verursacht hat. Leider wird das immer wieder „vergessen“. Oder: „Davon weiß ich nichts.“ Getreu dem Motto: Sei schlau und stell dich dumm, dann passiert dir nichts.

Da wäre ich mir nicht so sicher. Hier kommt es sehr auf den Einzelfall an. Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass man Unfallschäden sehr häufig antrifft. Wenn ich ein Fahrzeug begutachte, dann finde ich grob bei 50% der Autos Lackierarbeiten. Je nach Auto ist es „nur“ eine Nachlackierung wegen einem Kratzer. Die „echten“ Unfallschäden mit getauschten und großen gespachtelten Teilen überwiegen allerdings deutlich. Gebrauchte Autos haben nach meinen Erfahrungen in 70% der Fälle Mängel. Lies dir dazu diesen Beitrag von mir durch. Darin erkläre ich dir, warum 70% der Autokäufer zu viel für ihren Gebrauchtwagen bezahlen.

Der folgende Punkt ist verwandt mit dem Leasingwagenpunkt.

Wie wurde das Auto vorher genutzt?

Als Lastesel, Zugfahrzeug, Reitstallauto, Auslieferungsfahrzeug, usw. Je nach Vornutzung ist das Auto anders „verschlissen“. Ich habe mir mal mit einem Kunden einen Audi Q8 angesehen. Er stand beim Händler und hatte das super duper Gebrauchtwagensiegel. Hmm, leider war eine Regelklappe der Klimaanlage kaputt. Das hätte derjenige, der das Auto kontrolliert und als „sehr gut“ eingestuft hat, eigentlich finden und direkt beheben müssen. Leider steht und fällt sowas mit dem demjenigen, der es macht. Wenn er an dem Tag keine Lust hat, dann sind die Kreuze schnell gesetzt. Denn jeder Mangel muss ja zeitaufwendig im System protokolliert werden. Das kann schon ziemlich nerven. Und schon ist es passiert.

Und der Innenraum. Der war ziemlich hinüber. Die Kofferraumverkleidungen waren alle verkratzt und dreckig. Das machte mich stutzig. Ich sah mir daraufhin die Anhängerkupplung an. Meine Vermutung bestätigte sich: starker Anhängebetrieb. Das merkte man auch im Triebstrang bei der Probefahrt. Der Wagen war wegen der Klimaanlage und dem Innenraum schon raus. Wir waren damals aber neugierig darauf, was wir sonst noch finden würden.

Ich fragte den Verkäufer nach dem Vorbesitzer und ob er etwas darüber wisse. Zuerst kam ein „Nein.“ Dann fragte ich ihn, ob er im Fahrzeugbrief nachschauen könne. Wiederwillig tat er das.

Und siehe da: Metallbau Bla Bla und Söhne GmbH. Also ein Lastesel.

Als ich den Verkäufer auf die anderen Dinge ansprach, reagierte er ziemlich pissig. Das sei ja auch kein Neuwagen, sondern ein Gebrauchtwagen. Kommt dir das bekannt vor ;-) ? Ich fragte ihn nach der Klimaanlage. Die sei doch laut dem Prüfblatt in Ordnung.

„Puh, keine Ahnung. Ich bin kein Techniker.“

Ausreden über Ausreden.

Auch hier gilt wieder: Wenn du nicht selbst nachschaust und die Zeichen, die du findest, verstehst, richtig deutest und bewusst hinterfragst, macht es keiner. Sonst schaust du am Ende wieder in die Röhre.

Deshalb: selber nachschauen.

Der Verkäufer tat übrigens vor der Probefahrt technisch sehr versiert. Und als ich mehr wissen wollte, war er plötzlich nicht mehr so schlau.

Immer wieder lustig.

Wenn du das nächste Mal also einen Gebrauchtwagen kaufen willst, dann achte bitte auch auf diese Punkte. Sie helfen dir, viel über dein Objekt der Begierde herauszubekommen.

Meine Philosophie

Immer den Status Quo in Frage stellen. Ich glaube anders zu denken ist der richtige Weg. Die geradlinige Art und Weise mit der ich das mache, hilft dir den besten und einfachsten Weg durch den Dschungel der vielen Autofragen zu finden. Das tue ich aus tiefster Überzeugung.

Mein Ziel

Die (Auto)-Welt für dich einfacher zu machen. Kompliziert wirkende Sachverhalte, individuell, leicht verständlich und simpel zu verpacken. Und zwar so einfach wie nur irgendwie möglich. Seien es Fragen zu gebrauchten Autos, Unfällen, oder deinem Oldtimer.

Wie kann ich dir helfen?

Herzlichst,

Michael

Posted by  Michael Pavlovic, In: Tags: With 8 Comments

8 Comments

  1. Felix

    August 16, 2018

    Hey, informativer und sehr schön geschriebener Artikel. Musste beim Lesen ein paar mal schmunzeln. Stehe gerade genau vor dem Problem, ein Gebrauchtwagen kaufen zu wollen. Allerdings ist das Angebot im Netz dermaßen groß, dass es einem schwer fällt das Richtige zu finden. Besonders wenn man ein Auto-Laie wie ich ist. Ich habe schon etliche Seiten abgesurft. Mein Traumauto habe ich jedoch noch nicht gefunden. Die Ratschläge haben mir aber sehr geholfen und ich weiß besser worauf ich genau achten muss. Beste Grüße Felix
  2. Michael Pavlovic

    August 16, 2018

    Hallo Felix, danke für deinen Beitrag. Ich drück dir fest die Daumen für deine Suche. Und falls du Fragen haben solltest, weißt du ja wo du Antworten bekommst. Machs gut und genieß deinen Tag. Beste Grüße Michael
  3. Bram

    August 17, 2018

    Das ist ein echt spannender Artikel zum Thema Gebrauchtwagenverkauf. Ich werde mich dazu mal noch etwas mehr informieren.
  4. Michael Pavlovic

    August 17, 2018

    Hallo Bram, auch an dich vielen Dank für deinen Beitrag. Informiere dich so viel wie möglich. Beste Grüße Michael
  5. Thomas Mendel

    September 14, 2018

    Hallo! Danke für die vielen Informationen für den Gebrauchtwagenkauf! Das beste ist wirklich, man weiß, wie alles auszusehen hat und an welchen Anzeichen man alles erkennt. Ich habe mir einen VW Golf Sportsvan gekauft und mit einem guten Freund die Auswahl des Gebrauchtwagens getroffen, der sich näher mit diesen Dingen auskennt.
  6. Michael Pavlovic

    September 17, 2018

    Hallo Thomas, na hoffentlich leistet der Wagen immer noch gute Dienste! Beste Grüße Michael
  7. Ferdinand Schneider

    Oktober 22, 2018

    Ich möchte einen Gebrauchtwagen kaufen und weiß nicht genau, wonach ich suchen soll. Wenn ich gut vorbereitet bin, kann ich besser verhandeln. Es ist in der Tat gut, wenn man weiß, was ein bestimmter Dellen- oder Teilewechsel bedeutet. Ich werde mich damit befassen.
  8. Michael Pavlovic

    Oktober 23, 2018

    Hallo Ferdinand, gute Vorbereitung ist die beste Vorbereitung :-)

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